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Mateo Klemmayer

Mateo Klemmayer fing mit seiner Ausbildung zum Taenzer am Tanzgymnasium in Essen-Werden und an der staatlichen Ballettschule Hamburg unter John Neumeier an.

 

Sein erstes Engagement bekam Klemmayer bei Spoerli, im Opernhaus Zürich. Es folgten das Boston Ballet, das Birmingham Royal Ballet und zuletzt das San Francisco Ballet

 

In seiner Laufbahn durchlief er fast alle Positionen – vom Gruppentänzer bis zum Ersten Solisten. Man konnte ihn neben seinen Festanstellungen in den genannten Tanzensembles auch auf vielen Galaveranstaltungen sehen sowie in Hauptrollen als "Guest Principal" in abendfüllenden Balletten in den Opernhäusern in Rom, Madrid oder Helsinki.

 

Mateo choreografierte zahlreiche Solos und Pas de Deuxs.

Ausserdem choreografierte er 4 Ensembleballette.

2008 choreografierte er " my head is your head is" mit Taenzern des Boston Ballet.

Das Stueck wurde in Boston, Dusseldorf und Bytom/Polen aufgefuehrt.

2009 choreografierte Mateo " la rue" auf Taenzer des San Francisco Ballet. Dieses Stueck wurde in Warschau /Polen, Krakau/Polen und Koeln aufgefuehrt.

2010 kreierte er die Stuecke " Stufen" und "worst case scenario" mit Taenzern des San Francisco Ballet, Stuttgarter Ballett, des Hannover Ballett und drei Schauspielern.

" Stufen" wurde in der Koelner Philharmonie gezeigt.

Ebenfalls 2010 choreografierte Mateo " Danse" mit 80 Kindern von sozialen Brennpunkten aus Koeln.

Das Stueck wurde in der Koelner Philharmonie aufgefuehrt.

 

2007 startete Klemmayer aufgrund grosser Unterstuetzung sein Projekt m & company mit zahlreichen international ausgezeichneten Kuenstlern.

2008 half er bei dem Aufbau der Urban Arts Farm in San Francisco.

2009 ist er zum kuenstlerischen Direktor der Initiative " Ballett fuer Koeln" ernannt worden.

 

2010 begann Mateo Klemmayer neben seinen kuenstlerischen Aktivitaeten mit einer neuen Aufgabe. Er organisierte die Restrukturierung der Firma Plastimeca in Frankreich, und leitete die Firma im Anschluss.

 

2011 schloss er sich der Firma Polymeroptix als CEO an.

 


Viktor Plotnikov

Viktor Plotnikov

Viktor Plotnikov stammt aus der Ukraine und hat seine Ausbildung am Vaganova Institut in St. Petersburg absolviert. Berühmt in der Ballettwelt hat ihn jedoch erst die Tatsache gemacht, dass er zehn Jahre lang Erster Solist am Boston Ballet war. Davor arbeitete er in Donetsk, Mississippi und Tulsa. Außerdem arbeitete er als Guest Character Erster Solist.

 

Neben seiner tänzerischen Karriere startete er 1999 eine zweite als Choreograf. Früh wurde sein Talent erkannt, und das Boston Ballet ging mit einem seiner Stücke auf Sommertournee. Seitdem choreografiert er weiterhin für das Bostoner Ensemble und außerdem fast jedes Jahr für das Festival Ballet Rhode Island. Er schuf darüber hinaus gefeierte Choreografien für Ensembles wie das Bolschoi Ballett in Moskau oder das Cincinatti Ballett.

 

Nebenbei rief er mit Gino di Marco das Raw-Dance-Project ins Leben, das von einer der wichtigsten Zeitungen in den USA, dem Boston Globe, zu einer der 10 besten Live-Vorstellungen im Jahre 2002 gewählt wurde. Er konzentrierte sich dann jedoch zusehends – und mit Erfolg – auf das Choreografieren.

 

Beim internationalen Ballettwettbewerb in Helsinki 2004 und beim American Youth Grand Prix 2005 wurden die Choreografien von Viktor Plotnikov als die Besten ausgezeichnet.

 

 

 

 

 


Christopher Wheeldon

Christopher Wheeldon ist einer der derzeit führenden Ballett-Choreografen. Er wurde in Yeovil, Somerset, England geboren und begann sein Ballett-Training mit acht Jahren. Mit elf Jahren trat er in die Royal Ballet School ein und wurde 1991 Mitglied des Royal Ballet. Ebenfalls 1991 gewann er die Goldmedaille beim Prix de Lausanne. Seit 1993 war er Mitglied des New York City Ballet (NYCB) und avancierte 1998 zum Solisten des Ensembles. 1997 kreierte er mit "Slawische Tänze" seine erste Choreografie für das NYCB. Nachdem er 2000 "Mercurial Manoeuvers" für das Frühjahrs Diamond Project des NYCB kreierte, zog sich Christopher Wheel don als aktiver Tänzer zurück, um sich ganz auf sein Wirken als Choreograf zu konzentrieren. In der Saison 2000/2001 wurde er zum ersten Artist in Residence, den das New York City Ballet je hatte.

 

Im Jahr 2007 gründete Christopher Wheeldon Morphoses/The Wheeldon Company mit dem Ziel, einen inno vativen Geist in das klassische Ballett zu tragen. Dafür unterstützt er die Zusammenarbeit von Choreografen, Tänzern, visuellen Künstlern, Designern, Komponisten und anderen, die imstande sind, in das Ballett neues Leben und Ideen zu tragen. Im August 2007 trat Morphoses beim Vail International Dance Festival erstmals an die Öffentlichkeit. In seinen eigenen Choreografien führt Christopher Wheeldon das Ballett in neue Gebiete und wird dafür von Kritikern und Publikum hoch gelobt. Innerhalb weniger Jahre etablierte er seinen interna tionalen Ruhm und viele seiner Ballette werden als Meisterwerke bezeichnet.

 

Christopher Wheeldon ist auch bei anderen hochrangigen Compagnien gefragt, u.a. beim San Francisco Ballet, Royal Ballet London, Pennsylvania Ballet, Hamburg Ballett und Bolshoi Ballett. Außerhalb der Ballettwelt cho reografierte er "Tanz der Stunden" für die Produktion von Ponchiellis Oper "La Gioconda" an der Metropolitan Opera und Ballett-Sequenzen für den Spielfilm "Center Stage" sowie eine Bühnenfassung von "Sweet Smell of Success" am Broadway.

 

Um das Ballett in neue Richtungen zu lenken, arbeitet Christopher Wheeldon mit anderen Künstlern zusam men. Zu den Komponisten, die für ihn Partituren schrieben, gehören James MacMillan, Bright Sheng und Michael Nyman. Er kooperiert mit Künstlern wie Ian Falconer, James Buckhouse und Jean-Marc Puissant, mit Designern wie Adrianne Lobel und Narciso Rodriguez, mit dem Autor und Schauspieler John Lithgow und dem Regisseur Nicholas Hytner.

 

Er gewann den London Critic’s Circle Award für das beste neue Ballett "Polyphonia". Als das Stück vom New York City Ballet aufgeführt wurde, erhielt es den Oliver Award. "DGV" ("Danse à Grande Vitesse") wurde 2006 für den Olivier Award nominiert und die Eröffnungssaison von Morphoses am Sadler’s Wells Theater in London für den South Bank Show Award. Im Jahre 2005 erhielt Christopher Wheeldon den renommierten Dance Maga zine Award. Im April 2010 gastiert seine Compagnie am Pariser Théâtre du Châtelet.

 

 

 

Jorma Elo

Jorma Elo

Jorma Elo tanzte mit dem Finnischen Nationalballett, dem Cullberg Ballet in Schweden und ab 1990 mit dem Nederlands Dans Theater, wo er mit bedeutenden Choreografen wie Jirí Kylián, Hans van Manen, Mats Ek, William Forsythe und Paul Lightfoot zusammen arbeitete. Dadurch beeinflusst wandte er sich der Choreografie zu. Er gehört heute zu den gefragtesten Choreografen der jüngeren Generation.

 

Nach seinen ersten eigenen Arbeiten wurde Jorma Elo 2004 im Jahresrückblick der New York Times als beachtenswertes Talent genannt. Seitdem kreierte er zahlreiche Stücke für weltbekannte Compagnien, darunter das American Ballet Theatre, das Königlich Dänische Ballet, das Finnische Nationalballett, das Aspen Santa Fe Ballet, das Königliche Ballett Flandern und Hubbard Street Dance Chicago. Für das Boston Ballet schuf Jorma Elo fünf Uraufführungen und wurde 2005 zum Hauschoreografen der Compagnie berufen.

 

 

 

 

 

 

 

Bridget Breiner

Bridget Breiner

Bridget Breiner wuchs in Columbus, Ohio (USA), auf. Ihre Ausbildung erhielt die Amerikanerin von 1985 bis 1991 an der BalletMet Dance Academy in ihrer Heimatstadt, anschließend ein weiteres Jahr an der Heinz Bosl-Stiftung in München. Ihr erstes Engagement hatte Bridget Breiner beim Bayerischen Staatsballett, wo sie 1995 zur Halbsolistin ernannt wurde. Mit Beginn der Spielzeit 1996/97 wurde Bridget Breiner Mitglied des Stuttgarter Balletts. Ein Jahr später avancierte sie dort zur Solistin, im Juni 2001 zur Ersten Solistin. In den Spielzeiten 2006/07 und 2007/2008 war sie Erste Solistin beim Ballett der Dresdener Semperoper und als Ständiger Gast Mitglied des Stuttgarter Balletts. In dieser Spielzeit ist Bridget Breiner Erste Solistin und Gastchoreografin beim Stuttgarter Ballett.

 

Sie tanzte unter anderem Solorollen in Balletten von John Cranko, Sir Frederick Ashton, George Balanchine, William Forsythe, Jirí Kylián, Hans van Manen, John Neumeier, Jerome Robbins, Glen Tetley, und Uwe Scholz. Hauptrollen in Handlungsballetten wie Schwanensee, Romeo und Julia, Die Kameliendame, Giselle, und Onegin gehören ebenso zu ihrem Repertoire.

 

Bridget Breiner zeigte bereits drei eigene Choreographien: Der Pas de deux In the Kitchen wurde im Mai 2005 uraufgeführt, The Foul Prank oder Der böse Streich ein Jahr später. Mit Sirs, ihrer dritten Choreografie gelang ihr 2007 ein großer Erfolg bei Publikum und Kritik, das Stück wurde darüber hinaus in das Repertoire des Stuttgarter Balletts übernommen.

 

Zum Cranko-Jubiläum 2007 choreografierte sie das Stück Zeitsprünge. 2008 folgte der Pas de deux Adagio Assai, den sie zusammen mit Friedemann Vogel erstmals in Chile beim Ballet de Santiago aufführte. Die deutsche Erstaufführung des expressiven Pas de deux erlebte das Stuttgarter Ballettpublikum im Opernhaus bei der Geburtstagsgala für Ballettintendant Reid Anderson am 01. April 2009. Anlässlich der Gala schuf Bridget Breiner zusammen mit Demis Volpi außerdem The Broadway Baby für Tänzerinnen und Tänzer des Stuttgarter Balletts. Für das Kevin O‘Day-Ballett Mannheim choreografierte Bridget Breiner das Stück Hold Lightly, uraufgeführt im Rahmen des dreiteiligen Ballettabends „Beethoven“ im Januar 2009 am Nationaltheater Mannheim. Sie arbeitete außerdem mit dem Schauspiel Stuttgart zusammen: Für die Produktion Der Prinz von Dänemark – Ein Hamlet-Musical im Oktober 2008 schuf sie die Choreografie.

 

 

 

 

 

Leo Mujic

Leo Mujic

International Guest Artist/Choreograph

Leo Mujic erhielt seine Ausbildung an der Nationalen Ballett Schule in Belgrad und am L'ecole-atelier Rurdra in Lausanne, unter der Leitung von Maurice Bejart. Er war Solotänzer bei renommierten Kompagnien in Europa sowie beim Bejart Ballet, Opera de Lyon und dem Saarländischen Staatstheater. Die Fachzeitschrift „Tanzaktuell“ wählte Ihn zum Tänzer des Jahres. Im Laufe seiner Karriere tanzte er in Werken von Nacho Duato, Maurice Bejart, Jirí Kilian, William Forsythe, Matz Ek, Amanda Miller, Ohad Naharin, Blanca Lee, Carilyn Carson, Philippe Decloufle und J.C. Blavier. Seit sechs Jahren ist er freischaffend tätig. Leo Mujic gastierte in diversen internationalen Tanzprojekten mit der Pariser Oper, Stuttgarter Ballett und Berlin Ballett, darüber hinaus ist er ein weltweit gefragter Gast bei internationalen Gala Abenden. Neben seiner Tätigkeit als Tänzer begann er vor einigen Jahren selbst zu choreographieren und etablierte sich dabei sehr erfolgreich. Mujic kreierte neue Stücke für das Staatsballett Berlin, das Slowenische Nationalballett in Ljubljana, das Kroatische Nationalballett Zagreb, Augsburg Ballett, Aurelie Dupont von der Pariser Oper, der Hochschule für Musik und Tanz in Zürich und für viele Gala Veranstaltungen, weltweit. Er wurde wiederholt von den Kritikern als hochbegabter Choreograph gefeiert. Leo Mujic ist auch als Ballett-Meister tätig und wird immer wieder als Gast-Lehrer von verschiedenen Kompagnien eingeladen, z.B. nach Japan, Croatien, Slovenien, der Schweiz, Italien und in vielen anderen Ländern.