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m & company

Auch wenn der Name dies vermuten lässt: Es wäre zu einfach, m & company nur als eine typische Ballettkompanie beschreiben zu wollen. Mateo Klemmayers Pläne gehen deutlich weiter. Denn auch wenn im Mittelpunkt eines jeden Programms immer der Tanz stehen soll, so ist noch keineswegs ausgemacht, dass an zukünftigen Projekten ausschließlich Tänzer beteiligt sein werden.


Im Gegenteil: Klemmayer begreift seine Company als ein Forum, in dem Künstler unterschiedlichster Disziplinen zusammen mit Tänzern gemeinsam Projekte realisieren: Dichter und DJs, Musiker und Maler, Bildhauer, Medien- und Performancekünstler. Dabei gibt er als künstlerischer Leiter den thematischen Rahmen vor.

Das „m“ aus m & company steht somit nicht nur für Klemmayers Vorname Mateo, sondern auch für die zahlreichen Möglichkeiten, die sich aus der Verbindung des Balletts mit anderen Kunstformen ergeben. „M“ steht für „Motion“, für „Music“, für „Materials“, für „Multimedia“ – kurz: für „More.“ Diese Möglichkeiten auszuloten und in neuen Kombinationen immer wieder neu zu entdecken – das ist das Ziel von m & company.